Besucher online
http://myblog.de/bored72
Gratis bloggen bei myblog.de
|
|
text
wie das leben so spielt ..
harry und veronique waren ein phänomen. zwei vom andern planeten , wie anka sich sagte. er relativ klein und schmächtig und sie mehr als mollig. fett - wie man so nett über sie zu sagen pflegte. und nicht nur dass veronique fett war sie zog sich dazu auch unvorteilhaft an . der klassiker in engen leggings und schlabbershirt, die zumeist fettigen langen haare zu einem zopf gebunden und heftig schnaufend wenn auch nur irgendwas über den bewegungsmodus "vor-sich-hinschlufernd " hinausging. nichts desto trotz war sie die queen in harrys dasein. der grosse, unförmige ,wabbelige planet um die sich die quirlige harry-sonne stetig mit viel engagement und fürsorglichkeit drehte .
anka hatte sich als sie beiden kennenlernte gleich gefragt was da jeweils beim andern in der kindheit wohl schief gelaufen sein mag was die jeweilige anziehungskraft der beiden aufeinander auslösen konnte. vielleicht hatte man ihn ja böswillig die mutterbrust verweigert oder ihn gar ohne mutter aufwachsen lassen. und sie hatte wohl irgendwann festgestellt dass ihr kleiner zwergpinscher den mann in ihrem leben nicht gänzlich ersetzen könne.
weit gefehlt.
harry stammte aus einem sehr herzlichen elternhaus mit einem bruder und einer schwester alle so dünn und drahtig wie er selbst und allesamt ein wenig hyperaktiv . vernonique war in einer grossfamilie aufgewachsen. eltern nebst grosseltern in einem haus . zwei tanten nebst onkels und cousinen und cousins in der unmittelbaren nachbarschaft ansässig. irgendjemand war immer gerade schwanger und es gab bereits einen haufen kleinere kinder welche in jedem haushalt willkommen und zuhause waren. ihre 5 geschwister waren zum teil mollig zum teil schlank und allesamt in irgendeinem sportverein aktiv.
harrys eltern waren beide akademiker mit einer gut laufenden zahnarztpraxis ( der vater ) und einem lehrstuhl für chemie und physik an der uni . beide hatten ihren drei kindern die wahl ihres lebensweges freiwählbar offen gelassen damit studierte harrys schwester kommunikationswissenschaften sein bruder war filialleiter eines ortsansässigen elektronikmarktes und harry selbst jobbte mal hier,mal da und war gesegnet mit allerhand handwerklichem geschick und einem hellem köpfchen.
veronique hatte eine abgeschlossene lehre als einzelhandelskaufmännin in der tasche und arbeitete als telefonistin in einem vertrieb für versicherungen.
beide verdienten genug dass es zum leben reichte und dank unspektakulärer prioritäten wie ein stets gefüllter, grosser kühlschrank nebst einer reichlich sortierten speißekammer an dessen inhalten die beiden gerne freunde und verwandte daran teilhaben liessen indem harry kochte wie ein weltmeister was er im übrigen sehr gerne tat nicht nur für seine veronique wurde ab und an noch ein wenig grosszügiger in elektrogeräte investiert seien diese dem haushalt dienlich oder zur unterhaltung.
da die beiden ansonsten weder wert auf mode oder anderen schnick-schnack legten und sich ihr geld gut einzuteilen wussten blieben trotz alledem immer noch am monatsende ein paar euro zum ansparen übrig die ab und zu für die anschaffung eines elektronikartikels gerupft wurden bzw gerupft worden waren da die beiden inzwischen nach 2 jahren gemeinsamen wohnens im grunde alles hatten was sie brauchten und somit diente der finanzielle puffer dazu ein oder zweimal im jahr einen kleinen urlaub zu finanzieren .
für anka waren die beiden ein ausbund an glück und zufriedenheit. sie war gerne gast und wurde viel dazu geladen es gab immer reichlich frischgekochte leckereien und sie genoss die gesellschaft der warmherzigen und ruhigen vernonique und die bunten und humorvollen geschichten aus harrys alltagsleben.
eines tages begannen jedoch erst schleichend dann immer deutlicher werdend sich krisen und probleme in das leben der beiden einzufinden.
veronique wurde trotz heiss ersehntem kinderwunsch nicht schwanger was sie wohl weit mehr betroffen machte als harry der sich auch ohne kinder in ihrer beiden leben als zufrieden einfand. auf drängen von veronique konsultierten beide jeweils mehrere fachärtze welche ihnen allesamt bestätigten weitgehend gesund sowie zeugungs- und gebärfähig zu sein.
veronique suchte ihren kummer darüber in genusssucht zu ersticken und begann noch mehr zu essen als eh schon wärend harry seine veronique bislang so liebend und begehrend wie sie nun mal war sich zunehmend seiten im internet bediente mit frauen die mit seiner veronique so wirklich gar nichts gemein hatten was veronique irgendwann durch einen dummen zufall entdeckte harry die erste richtige szene überhaupt in ihrer beziehung machte in welcher dieser sich schuldbewusst und verschämt mit tausend abwiegelnden argumenten rauszuziehen versuchte was ihm leider nicht so recht gelang und das ganze damit endete dass veronique den zugang des PCs zu bestimmten webseiten sperren liess und harry irgendwann nach getaner arbeit mit seinen freunden mit beginnender regelmässigkeit auf ein oder mehrerer bierchen abends in einer kneipe verblieb.
anka , welche von veronique ins vertrauen darüber gezogen wurde, versuchte ihr bestes zwischen den beiden zu vermitteln :
" das machen fast alle männer, das ist doch normal . lass ihm seine webistes und schau drüber weg . er liebt dich doch.das hat mit seiner liebe zu dir rein gar nichts zu tun . "
" ach ja ? und wie stellst du dir das vor , soll ich ihm dazu etwa auch noch sein bier kaltstellen und hinterhertragen ?! "
" warum nicht ? damit beweisst du souveränität . "
" anka wenn ich dich nicht so gern hätte würde ich dich jetzt hochkant aus der wohnung schmeissen, echt ! "
anka, die nun irgendwie das gefühl hatte argumentativ nicht ganz zulänglich gewesen zu sein schnaufte peinlich gerührt auf und verliess dies unwegsame terrain mit der bitte um noch einen kaffee und ein stück torte welche vernonique selbst gebacken hatte und die in der tat wie immer vorzüglich war.
veronique kam ihrer bitte nach nicht ohne sich selbst 2 stück kuchen auf den eigenen teller zu legen und diese noch mit sprühsahne und krümelkrokant zu versehen und dies sich alsdann mit aller leidenschaft und heftigkeit einer bis aufs mark verletzten und frustrierten frau in gross aufgelegten haufen genussvoll zu munde zu führen.
danach lehnte sie sich auf dem stuhl zurück kramte mit einem ungelenken griff nach hinten aus dem küchenregal einen aschenbecher heraus und eine bereits angebrochene schachtel malboro legte beides auf den tisch und steckte sich eine zigarette an.
" du rauchst ?! " anka war ehrlich entsetzt.
sie qualmte zwar selbst wie ein schlot aber doch vernonique nicht ok , sie mag über das herkömmliche maß gegessen haben seit je her schon aber ansonsten : keine nennenswerten laster .
veronique nahm einen kräftigen zug und blies den rauch trotzig-theadralisch aus .
" ja und ?! " sagte sie dann .
" seit wann ? " fragte anka .
" seit einer weile, ok ? muss ich dir jetzt darüber rechenschaft ablegen ? "
" nein, natürlich nicht . ich mein ja nur . " gab anka leicht betroffen zurück.
sie wollte soeben bemerken dass es veroniques gesundheit in anbetracht ihrer inzwischen doch beträchtlichen adipositas geradezu mit höchstem risiko alles andre als zuträglich wäre verkniff sich diesen kommentar jedoch rechtzeitig da sie auch nicht mehr in der lage gewesen wäre ein weiteres stück torte zum themenwechsel zu sich nehmen zu können.
froh darüber eine weitere ungute stimmungslage derart bedacht umgangen zu haben nahm anka ihre tasse kaffee zur hand und wollte grade zum trinken ansetzen als veronique sich gewichtig nach zu ihr nach vorne beugte sie mit einem festen blick fixierte und begann :
" anka ich habe eine bitte an dich ."
" ja ? "
" ich bitte dich mit harry zu reden und ihn zur vernunft zu bringen. mir hört er leider nicht mehr zu. wir reden seit tagen nur noch das nötigste miteinander . die situation ist inzwischen so vertrakt, da is für mich kein durchkommen mehr . "
anka stellte die tasse ungenutzt auf den tisch zurück räusperte sich kurz und sagte dann mit einem zuversicht vorgebenden tonfall :
"klar. kann ich machen . also : ich versuchs . "
" gut. und ich wär dir wirklich dankbar wenn du ihn in seinen ansichten nicht auch noch bestärken würdest. von wegen : das machen ja alle männer. das sei ja normal . weil : HARRY HAT DAS BISLANG NOCH NIE GETAN ! UND NEIN,VERDAMMT NOCHMAL : NORMAL IST DAS NICHT !! "
vernonique lief rot an und anka bekam einen anflug von panik weil sie sich beim besten willen nicht vorstellen wollte wie sie vernonique im falle eines herzanfalles hätte helfen sollen.
" nein , keine sorge , das mach ich nicht ! ich werde ihm klarmachen dass dies so auch keine lösung für eure probleme ist . " sagte anka schnell und hatte nicht den gerinsten schimmer wie sie mit harry überhaupt darüber reden sollte.
über so etwas derart privates. intimes nahezu schon.
ok sie mochte harry und sie verstanden sich aber so wie bislang eben auf eine herzlich unverbindliche art und weise. es hatte nie eine situation gegeben in denen über probleme geredet wurde da es nie probleme gegeben hatte.
sie kannte harry nur als die quirlige sonne um den planeten vernonique wie gesagt
einen unterhaltsamen, witzigen gastgeber.
und nicht als sittenlurch und sexmonster zu dem veronique ihn nun degradiert hatte.
eigendlich im grunde wollte anka nichts weniger als mit harry darüber reden zu müssen.
aber nun war es zu spät.
" hast du vielleicht noch einen kleinen vodka , zur verdauung ? " fragte anka mit einem verkrampften lächeln und natürlich wurde ihr auch dieser nicht vorenthalten sie griff nach einer dargebotenen malboro von vernonique und begoss mit einem kurzen schluck ihr unseeliges schicksal.
*
anka traf an einem ihrer freien tage abends harry in dessen kneipe an. er hatte gerade sein erstes bier bestellt und freute sich anka so unverhofft zu sehn .
" anka ! was machst du denn hier ? "
" na so ein zufall ! " frohlockte sie mit einem flauen gefühl im magen.
sie erfand die story eines abendspazierganges mit dem spontanen entschluss hier einzukehren in der hoffnung einen guten bekannten anzutreffen.
" tja, leider scheint er ausgerechnet heut doch nicht hier zu sein.naja." gab sie bedauernd vor und bestellte sich eine cola.
" aber da ich dich hier schon mal antreffe, " fuhr sie fort , " ich würd gern mal mit dir über was unter vier augen reden ." und schaute kurz zu der runde von harrys kumpels welche neugierig grinsend ihr zuprosteten.
" ja. kein problem."
harry rückte ein ganzes stück von den andern weg und dicht an anka heran.
" was gibts ?"
vielleicht hätte ich mir doch was alkoholisches bestellen sollen dachte anka deren kreislauf plötzlich merklich instabil wurde so eine furcht und solch einen unwillen hatte sie mit harry im auftrage dessen lebensgefährtin dieses heikle thema anzusprechen.
" harry ich hab euch beide so furchtbar gern und es bedrückt mich feststellen zu müssen zu spüren- quasi - dass da irgendwas bei euch grad nicht so in ordnung ist. hängt der haussegen schief bei euch ? "
harrys immerfröhliches grinsen geriet ins stocken. und als anka gerade überlegte wie sie wann das thema zum punkt bringen solle fing harry an ihr sein herz auszuschütten . nichts davon war neu für anka wusste sie alles doch schon von vernonique aber harry erzählte alles im detail von ihrem versagten kindersegen zu vernoniques leidliche veränderung im wesen sowie der ausufernden leibesfülle und das ganze wurde so umfangreich dass harry in dieser zeit 4 bierchen intus hatte bis er schliesslich zu dem punkt angelangt war dass er sich unter dem permantenen erwartungsdruck und die ihm von veronique eingetrichterten schuldgefühlen geradezu schon als versager vorkam inzwischen dem der arbeitsalltag in dieser lage schwer fiel und der sich als zerstreuung und ermunterung - sozusagen - den natürlich unverzeihlichen fehler erlaubt hätte auf pornographische websites zurückzugreifen wobei vernonique ihn unglücklicherweise ertappt hätte und seit dem die dinge grundlegend egal was er auch tat oder sagte in den abgrund liefen .
" was ich auch mach, es ist verkehrt ! ich kann ihr wirklich nichts mehr recht machen . als ich ihr letztens blumen mitgebracht habe hat sie sie auf den boden geschmissen und gewettert so einfach könne ich mir mein schlechtes gewissen nicht rein waschen ."
anka, inzwischen schon reichlich overloadet mit input erschrak bei der vorstellung dass die ruhige und sonst so besonnene vernonique zu so einem rüden und untypsichen akt fähig war.
und als in ihr gerade die erkenntnis keimte dass sie die beiden wohl doch nicht so gut kannte wie sie immer dachte spürte sie harrys warme und bierseelige hand sich auf ihrem bein niederlegen und veränderte geschockt und augenblicklich ihre position um diesen ungewollten kontakt zu unterbinden.
harry schien diese geste der zurückweisung nichts auszumachen er rückte einfach nur noch ein stück näher an anka heran und offenbarte ihr mit glasigen augen sie wäre da doch ganz anders so ein typ wie sie locker und unkompliziert mit dem weitblick einer modernen frau welche die dinge nicht so ernst und das leben nicht so streng nehmen würde und was ein segen dass man sich heut und hier durch zufall begegnet wäre und wie das gut täte sich endlich alles mal von der seele reden zu können und auf soviel verständnis dabei stossen zu dürfen.
dabei hatte anka kein wort gesagt. nur zugehört.
und in ihr kam eine säuerliche empörung auf was dachte er denn wer sie sei ?!
hielt er sie etwa für eine kleine naive schlampe ?
und falls ja : seit wann das schon ?!
" harry hör auf,du bist besoffen ! " knallte sie ihm an den kopf besann sich jedoch auf ihr versprechen vernonique gegenüber und nur mit sehr viel selbstdisziplin und energieaufwand brachte sie ein versöhnliches lächeln zustande und nur um zeit zu gewinnen bestellte sie harry ein weiters bier was natürlich der totale schwachsinn war aber zumindest die heiterkeit in harry zurückbrachte nebst einem tapsigen schulterschlag mit den worten:
" ach anka, du bist schon eine süsse... "
eigendlich dachte anka war es ab hier schon gelaufen. mission vergeigt.
sie wollte nur noch weg und raus und heim und das kapitel harry & vernonique für alle zeiten ad akta legen.
" danke harry . ich hab euch beide auch sehr gern und deshalb liegt mir viel daran euch beide wieder so wie früher zusammen zu sehen . "
sie rückte ein stück weit ab von ihm und legte deutliche distanzierung in ihre körpersprache.
" ach anka .. " , er seufzte tiefgreifend auf , " ganz ehrlich : veronique und ich hatten eine ganz nette zeit miteinander aber ich für meinen teil kann und mag das alles nicht mehr. ich glaub, ich pack mein zeug und zieh vorerst zu meinem bruder . vielleicht können wir beide uns ja in zukunft öfter mal sehn mein bruder hat ein eigenes haus und ich hab dann die obere etage für mich alleine ... also nur so, verstehst du , so zum quatschen..und so .. was meinst du ? "
anka wurde übel.
in was hatte sie sich da nur reinziehen lassen ?
wie sollte sie vernonique gegenüber das ergebnis dieser unterredung beibringen ?
" überleg dir das besser nochmal in ruhe ", sagte sie kühl .
" ich für meinen teil werd jetzt gehn. ich muss morgen früh raus . "
" was jetzt schon ? wos gerade so nett geworden ist ! du hast ja ausser deiner cola gar nichts getrunken komm,bleib doch noch ein bischen ich bestell dir einen vodka oder was anderes was du willst ."
"nein danke ! danke,echt. aber ich muss jetzt wirklich los . "
anka liess einen 5 euro schein für die cola auf dem tresen liegen und trat fluchtartig auf wackeligen knien den heimweg an.
um die uhrzeit zu lesen griff sie nach ihrem handy und sah dort drei entgangene anrufe von vernonique .
sie setzte sich auf eine bank bei einem bushäuschen sog die frische nachtluft ein um sich kurz darauf eine zigarette anzuzünden deren tief inhalierter rauch ihr schwindel und übelkeit bescherte so dass sie diese wegwarf . dann wählte sie veroniques nummer und veronique ging gleich nach dem ersten klingeln ran :
"und ? was sagt er ? "
" er sagt es täte ihm alles furchtbar leid und er müsse wohl völlig von sinnen gewesen sein sich zu so einem derartig verwerflichen verhalten hinreissen gelassen zu haben ."
" ha ! " rief vernonique im bruston der überzeugung , " siehst du ! ich habs dir doch gleich gesagt ! das sowas nicht normal ist ! und wo ist er jetzt ? wann kommt er nach hause ? "
" er hat sich vorhin grad ein taxi gerufen . er müsste bald wieder bei dir sein . sei gut zu ihm . "
" na, wir werden sehn ! " vernonique klang fröhlich .
" anka ich danke dir ! du bist grandios ! "
anka empfand einen ansatz von beschämung der aber deutlich durch das allgemeine entsetzen überlagert wurde wie wenig sie im grunde die beiden doch gekannt hatte und ihr weltbild über die perfekte liebe je bis auf die grundmauern zerstört worden war.
anka liess lange darauf von sich nichts hören. ignorierte vernoniques und harrys versuche sie zu kontaktieren.
ein halbes jahr später erfuhr sie über eine gemeinsame bekannte dass die beiden sich vermählt hatten.
und ein jahr später dass die beiden wieder geschieden wurden.
heute 8 jahre danach war vernonique deutlich abgespeckt mit einem älteren zaundürren optiker verheiratet und hat sich wie sie hörte auf die zucht von zwergpinschern verlegt immer noch kinderlos
wärend harry seit geraumer zeit und etlich wechselnden beziehungen nun dauerhauft scheinbar glücklich mit einer kellnerin liiert ist - manche bezeichnen sie als "mollig" ,andre als "fett " - die bereits im siebten monat von ihm schwanger ist.
na denn alles gute denkt sich anka
und belässt es dabei .
*
|
|
|
[eine Seite weiter]
|